
Bestehende Probleme des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates
können durch die Parodontalbehandlung
verbessert werden.
Kennzeichen einer Parodontitis
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Folgen einer Zahnfleischentzündung
Mögliche Komplikationen einer
Parodontitis
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Eine Parodontitis ist ein
Entzündungsherd im Körper. Bakterien gelangen in die Blutbahn. Im schlimmsten Fall
können
sie zum Herz gelangen und dort eine gefährliche Entzündung des
Herzmuskels oder der Herzklappen
hervorrufen.
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Die Bakterien setzen auch Giftstoffe
frei, die sich über die Blutbahn im ganzen Organismus verteilen.
Sie können
auch die Plazenta passieren und im Falle einer Schwangerschaft zu
Wachstumsstörungen
beim Fötus oder zu einer Frühgeburt führen.
Was wird bei diesem Paroprogramm gemacht?
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Mit einem
Gerät wird der Zahnstein entfernt.
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Die
Zahnfleischtaschen werden mit einer 3 %igen Wasserstofflösung durchgespült.
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Sind die
Zähne schon locker, wird zusätzlich ein spezielles Gel auf die betroffenen
Stellen aufgetragen.
Wie oft soll die Behandlung durchgeführt
werden?
Abhängig vom Schweregrad der
Erkrankung wird ein individueller Behandlungsplan erstellt.
Wie lange dauert die Behandlung
Zwischen 30 und 40 Minuten.
Wie lange hält das Ergebnis an?
Dies hängt von der Mitarbeit des
Patienten ab und dessen Lebensgewohnheiten (Genußmittel, Rauchen, Streß,
Ernährung etc.).
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